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Beispiel 3:
Ein unglücker Dieb
Es war tief in der Nacht. Der Vater und der Sohn haben noch nicht geschlafen. Plötzlich kam ein Dieb mit seinem Dietrich ein, der auf die Spitze mit einer Pistole ging.
Der Vater stand sofort auf. Die beiden schussen sich zueinander. Während des Schusswechsel legte der kleine aber intelligenzvolle Sohn eine Reißzwecke auf den Boden. Dann laufen der Vater und der Sohn schnell weg. Der Dieb folgte ihnen. Ein dummes Kerl! Er actet nicht darauf und die Reißzwecke steckte in seine Fußsohle. „Scheiße!“ Als er full auf, schaute er.
Dann komm der Vater sofort zurück. „Das Mensch! Wie geht es Ihnen?“ Mit der Hifte des Sohns verbund der Vater den Dieb. Gleichzeitig guckte der Sohn auf die kleine Reißzwecke. „Es ist doch die wertvolleste Waffe!“
Beispiel 4:
......
Eines Tages schlafen eine Vater und sein Sohn. Ein schlechter Mann benutzt den Dietrich, ihre Tür zu öffnen. Sie habe kein Angst und mit diser schlechte Mann einen Schusswechsel. Seiner Sohn hat eine gute Idee. Er werft eine Reißzwecke vor der schlecht Mann, dann er und sein Vater laufen in der Zimmer. Dieser schlechte Mann läuft auch in der Zimmer. Aber er sieht keine Reißzwecke, deshalb seine Fußsohle verletzt. So der Vater hält diesen Mann.
B. Beschreiben Sie bitte das folgende Schaubild mit der Überschrift „Zulauf bei den Volkshochschulen“. Beachten Sie dabei bitte folgende Punkte:
Was zeigt das Schaubild?
Wie verändert sich die Anzahl und wie sieht die Aufteilung der Kurse1995 aus?
Was ist dabei auffällig? Was könnte die Ursache sein?